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Was ist Acetylsalicylsäure?

➡️ Infos und Anbieter - Was dir Google und KI nicht verraten ✅

Acetylsalicylsäure, oft einfach nur kurz ASS genannt, ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Wirkstoffe der Welt und in fast jeder Hausapotheke zu finden.

Besonders unter dem Handelsnamen Aspirin hat dieses Medikament weltweite Berühmtheit erlangt, doch es gibt mittlerweile etliche andere Hersteller, die genau diesen Wirkstoff anbieten.

Wir erklären dir hier kurz und knapp, wie Acetylsalicylsäure wirkt und welche Vor- und Nachteile sie hat.

Außerdem zeigen wir dir seriöse Anbieter, bei denen du ASS, aber auch stärkere verschreibungspflichtige Alternativen bestellen kannst. Dafür ist nicht zwingend der Weg in eine volle Arztpraxis nötig, da du über einen Online-Rezept-Service eine Behandlung per Fragebogen anfragen kannst ✅
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    Bild von Autor: Martin Wesseling
    Autor: Martin Wesseling

    Martin und sein Team helfen dir, seriöse Online-Rezept-Anbieter für Schmerzmittel zu finden und illegale Shops zu vermeiden. Google zeigt dir diese Anbieter oft nicht an und die KI wie ChatGPT schweigt. Wir lassen uns den Mund nicht verbieten und nennen dir legale Lösungen. Martin hat über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Telemedizin und schreibt einfache Texte ohne lästige Werbung. Mehr über unsere Mission findest du auf der Über-uns-Seite.

    👉 Über uns
    Schmerzmittel Was ist Acetylsalicylsäure

    Hintergrund

    ➡️ Die Entstehung von Acetylsalicylsäure
    Die Geschichte dieses Wirkstoffs reicht eigentlich viel weiter zurück, als man im ersten Moment vielleicht denkt. Schon in der Antike wussten die Menschen, dass die Rinde von Weidenbäumen schmerzlindernd und fiebersenkend wirkt. Der Grund dafür ist das darin enthaltene Salicin, eine natürliche Vorstufe der heutigen Acetylsalicylsäure.
    Damals hat man die Rinde ausgekocht oder sogar direkt darauf herumgekaut, was allerdings geschmacklich sicher kein Highlight war und zudem den Magen ziemlich stark belastet hat. Erst Ende des 19. Jahrhunderts gelang es dem Chemiker Felix Hoffmann in den Laboren von Bayer, die Substanz so zu verändern, dass sie besser verträglich wurde.
    Das war der Startschuss für das Medikament, das wir heute als Aspirin kennen. Es trat seinen Siegeszug um die ganze Welt an und ist seit über 100 Jahren ein Standardmittel gegen Schmerzen und Entzündungen.

    Mittlerweile ist der Patentschutz natürlich längst abgelaufen, weshalb es den Wirkstoff von vielen verschiedenen Herstellern und unter diversen Namen in der Apotheke zu kaufen gibt 🏥

    Wirkungsweise

    ➡️ So wirkt Acetylsalicylsäure im Körper
    Acetylsalicylsäure gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Das klingt erst mal kompliziert, beschreibt aber eigentlich nur eine Gruppe von Schmerzmitteln, die auch entzündungshemmend und fiebersenkend wirken.

    ➡️ Hemmung der Schmerzbotenstoffe

    Der Wirkstoff greift direkt in die Produktion von bestimmten Botenstoffen im Körper ein, den sogenannten Prostaglandinen. Diese Botenstoffe sind quasi die Alarmmelder des Körpers, die dafür sorgen, dass wir Schmerz empfinden oder Entzündungen entstehen, wenn Gewebe verletzt ist.
    Indem ASS die Enzyme hemmt, die für die Herstellung dieser Botenstoffe zuständig sind, wird das Schmerzsignal deutlich abgeschwächt.

    ➡️ Wirkung auf das Blut

    Zusätzlich hat Acetylsalicylsäure eine Eigenschaft, die es von anderen Schmerzmitteln wie Paracetamol unterscheidet. Es wirkt nämlich blutverdünnend, indem es verhindert, dass die Blutplättchen verklumpen. Das ist auch der Grund, warum es oft zur Vorbeugung von Herzinfarkten oder Schlaganfällen in niedriger Dosierung verschrieben wird 🩸
    Beispiel:

    Stell dir vor, du hast dir den Knöchel gestoßen. Dein Körper schüttet an der verletzten Stelle sofort Prostaglandine aus, die dafür sorgen, dass der Knöchel anschwillt, rot wird und weh tut. Nimmst du jetzt Acetylsalicylsäure, blockiert der Wirkstoff die Produktion dieser Botenstoffe. Die Folge ist, dass die Schwellung zurückgeht und der Schmerz spürbar nachlässt.

    Rezeptpflicht

    ➡️ Wann du ein Rezept benötigst
    In Deutschland ist Acetylsalicylsäure in den gängigen Dosierungen zur Schmerzbehandlung grundsätzlich rezeptfrei erhältlich. Das bedeutet, du kannst in jede Apotheke gehen oder eine Versandapotheke nutzen und das Medikament einfach kaufen, ohne vorher beim Arzt gewesen zu sein. Da es ein sogenanntes apothekenpflichtiges Medikament ist, darf es aber nicht einfach im Supermarkt oder der Drogerie im Regal stehen.
    Es gibt allerdings Ausnahmen, besonders wenn es um sehr hohe Dosierungen oder spezielle Anwendungsformen geht, die eher im Krankenhaus relevant sind. Für den normalen Hausgebrauch gegen Kopfschmerzen oder Erkältungssymptome bekommst du ASS aber problemlos ohne Rezept.
    Anders sieht es aus, wenn du Acetylsalicylsäure dauerhaft zur Blutverdünnung einnehmen sollst. Zwar sind auch die niedrigen Dosierungen oft frei verkäuflich, aber hier findet die Einstellung und Kontrolle in der Regel durch den Arzt statt, damit die Blutwerte passen.

    Auch wenn das Medikament rezeptfrei ist, solltest du es nicht wie Bonbons futtern. Es ist ein wirksames Arzneimittel mit potenziellen Nebenwirkungen, weshalb du dich immer an die Packungsbeilage halten solltest 📄

    Anwendungsgebiete

    ➡️ Dafür wird Acetylsalicylsäure eingesetzt
    Das Haupteinsatzgebiet von ASS sind ganz klar leichte bis mäßig starke Schmerzen. Dazu gehören der klassische Spannungskopfschmerz, Zahnschmerzen oder auch Regelschmerzen. Da der Wirkstoff auch entzündungshemmend ist, hilft er oft gut bei Gliederschmerzen im Rahmen einer Erkältung oder bei leichten Sportverletzungen. Auch wenn das Fieberthermometer steigt, greifen viele Menschen zu diesem Wirkstoff, da er zuverlässig das Fieber senkt.

    ➡️ Herzschutz und Vorbeugung

    Ein weiteres riesiges Anwendungsgebiet ist die Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Ereignissen. Hier wird Acetylsalicylsäure aber nicht in der hohen Schmerzdosis von 500 mg verwendet, sondern meist in einer sehr kleinen Dosis von 100 mg. Das sorgt dafür, dass das Blut flüssiger bleibt und sich keine gefährlichen Gerinnsel bilden, die Adern verstopfen könnten. Das machen Patienten aber eigentlich immer nur auf direkte Anweisung ihres Arztes.

    ➡️ Einsatz bei Migräne

    Manchmal wird der Wirkstoff auch bei Migräne eingesetzt, oft sogar in Kombination mit Koffein, was die Wirkung noch etwas beschleunigen und verstärken kann. Es ist also ein ziemlicher Allrounder, der in vielen Situationen durchaus hilfreich sein kann 👍
    Beispiel:

    Du wachst morgens mit einem brummenden Schädel auf, weil das Wetter umgeschwungen ist. Hier kann eine Tablette Acetylsalicylsäure schnell Linderung verschaffen, indem sie den Schmerz ausschaltet. Hast du dagegen starke Rückenschmerzen durch einen Bandscheibenvorfall, wird ASS alleine vermutlich nicht stark genug sein.

    Einnahme und Dosierung

    ➡️ Wie wird Acetylsalicylsäure eingenommen?
    Acetylsalicylsäure gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Die bekannteste ist sicher die klassische weiße Tablette. Es gibt aber auch Brausetabletten, die sich im Wasser auflösen, oder Granulat, das man direkt auf die Zunge geben kann. Letzteres ist praktisch für unterwegs, wenn man gerade kein Wasser zur Hand hat. Die Brausetablette hat den Vorteil, dass der Wirkstoff oft schon etwas schneller ins Blut geht, da er bereits gelöst ist.
    Die übliche Einzeldosis für Erwachsene bei Schmerzen liegt meist bei 500 mg bis 1000 mg. Wichtig ist dabei, einen gewissen zeitlichen Abstand zur nächsten Einnahme einzuhalten, meistens sind das etwa 4 bis 8 Stunden. Die Tageshöchstdosis sollte dabei nicht überschritten werden, da sonst das Risiko für Nebenwirkungen stark ansteigt. Genaue Angaben findest du immer im Beipackzettel deines spezifischen Produkts, da die Dosierungen je nach Hersteller variieren können ⏰
    Du solltest die Tabletten am besten mit reichlich Flüssigkeit einnehmen, idealerweise einem großen Glas Wasser. Das hilft dabei, dass sich die Tablette im Magen gut auflöst.
    Es ist zudem ratsam, Acetylsalicylsäure nicht auf komplett nüchternen Magen zu nehmen, sondern vielleicht nach einer kleinen Mahlzeit. Das schont die Magenschleimhaut, da ASS durchaus sauer reagieren kann 🍽️
    Tipp:

    Wenn du die Tablette nimmst, bleib danach am besten noch eine Weile aufrecht sitzen oder stehen. Wenn du dich sofort wieder hinlegst, kann es passieren, dass die Tablette in der Speiseröhre hängen bleibt oder langsamer in den Magen rutscht, was zu Reizungen führen kann.

    Nebenwirkungen

    ➡️ Mögliche Nebenwirkungen von Acetylsalicylsäure
    Wie jedes Medikament kann auch Acetylsalicylsäure Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Da der Wirkstoff die schützenden Prostaglandine im Magen hemmt, ist die häufigste Nebenwirkung Magenbeschwerden. Das kann von leichtem Sodbrennen über Magenschmerzen bis hin zu Übelkeit reichen. Wer einen sehr empfindlichen Magen hat, merkt das oft schon nach der ersten Einnahme.

    ➡️ Blutverdünnung und Gerinnung

    Eine weitere wichtige Nebenwirkung hängt direkt mit der gewünschten Wirkung zusammen, nämlich die Blutverdünnung. Wenn du dich verletzt, blutet es unter Einfluss von ASS länger als gewohnt. Auch Nasenbluten kann häufiger auftreten oder blaue Flecke entstehen schneller. Daher musst du vor Operationen oder beim Zahnarzt unbedingt Bescheid sagen, wenn du ASS genommen hast.
    In seltenen Fällen kann es zu allergischen Reaktionen kommen, die sich durch Hautausschlag oder im schlimmsten Fall durch Atemnot äußern können. Auch ein Ohrensausen oder Tinnitus kann bei sehr hohen Dosierungen vorkommen, verschwindet aber meist wieder, wenn man das Mittel absetzt. Bei Anzeichen einer Überempfindlichkeit solltest du das Medikament natürlich sofort weglassen.
    Ratschlag:

    Um die Belastung für den Magen zu reduzieren, greifen viele Menschen auf magensaftresistente Tabletten zurück oder trinken viel Wasser zur Einnahme. Wenn du weißt, dass dein Magen empfindlich ist, ist Acetylsalicylsäure vielleicht nicht die erste Wahl und ein anderer Wirkstoff wie Paracetamol könnte verträglicher sein 🚰

    Warnhinweise und Wechselwirkungen

    ➡️ Darauf solltest du achten
    Es gibt bestimmte Situationen, in denen du mit Acetylsalicylsäure wirklich vorsichtig sein musst. Ganz oben auf der Liste stehen Menschen, die bereits ein Magengeschwür haben oder hatten. Hier kann ASS alte Wunden wieder aufreißen oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt auslösen. Auch Asthmatiker sollten aufpassen, da der Wirkstoff bei manchen Betroffenen einen Asthmaanfall auslösen kann.

    ➡️ Wechselwirkung mit Medikamenten

    Besondere Vorsicht gilt bei der Kombination mit anderen Medikamenten. Wenn du bereits andere Blutverdünner einnimmst, kann sich die Wirkung gefährlich verstärken.

    Auch die Kombination mit anderen Schmerzmitteln aus der NSAR-Gruppe wie Ibuprofen oder Diclofenac belastet den Magen doppelt und erhöht das Risiko für Nebenwirkungen deutlich. Alkohol solltest du während der Einnahme ebenfalls meiden, da dieser die Magenschleimhaut zusätzlich reizt 🍷

    Warnung:

    Acetylsalicylsäure darf bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es besteht die Gefahr des sogenannten Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Erkrankung, die Leber und Gehirn schädigt. Greif bei Kindern lieber zu Alternativen wie Paracetamol oder Ibuprofen ⚠️

    Vorteile und Nachteile

    ➡️ Was sind die Vorteile und Nachteile von Acetylsalicylsäure

    Ein riesiger Vorteil von Acetylsalicylsäure ist die schnelle und zuverlässige Wirkung bei verschiedenen Schmerzarten. Es ist ein altbewährtes Mittel, dessen Risiken sehr gut erforscht sind. Besonders die entzündungshemmende Komponente macht es bei Erkältungen oder leichten Verletzungen sehr nützlich. 

    Zudem ist der zusätzliche Nutzen für das Herz-Kreislauf-System in niedriger Dosierung ein Alleinstellungsmerkmal, das andere Schmerzmittel so nicht bieten.

    ➡️ Was sind die Nachteile? 👇

    Es gibt aber durchaus auch Nachteile. Die Verträglichkeit im Magen ist oft schlechter als bei Paracetamol oder Ibuprofen. Wer zu Sodbrennen neigt, wird mit ASS oft nicht glücklich. Auch die irreversible Hemmung der Blutplättchen ist ein zweischneidiges Schwert.

    Was fürs Herz gut ist, kann bei einer Verletzung oder OP zum Problem werden, da die Wirkung mehrere Tage anhalten kann, bis der Körper neue Blutplättchen gebildet hat.

    Vorteile:
    Nachteile:

    Acetylsalicylsäure Alternativen

    ➡️ Was gibt es für Alternativen?
    Wenn Acetylsalicylsäure bei dir nicht wirkt, du es nicht verträgst oder deine Schmerzen einfach zu stark sind, gibt es natürlich Alternativen. Im rezeptfreien Bereich sind das vor allem Ibuprofen und Paracetamol.
    Ibuprofen wirkt ebenfalls entzündungshemmend, ist aber oft etwas magenschonender. Paracetamol geht gar nicht auf den Magen und darf auch bei Kindern eingesetzt werden, wirkt aber kaum gegen Entzündungen.

    ➡️ Rezeptpflichtige Alternativen

    Manchmal reichen diese frei verkäuflichen Mittel aber schlichtweg nicht aus. Bei sehr starken Rückenschmerzen, nach Operationen oder bei heftigen rheumatischen Beschwerden braucht man oft stärkere Kaliber. 

    Hier kommen dann verschreibungspflichtige Medikamente ins Spiel. Ein Klassiker ist Ibuprofen 800, das deutlich höher dosiert ist als die Varianten aus der Apotheke.

    Auch Metamizol (bekannt als Novalgin) ist ein sehr starkes Schmerzmittel, das krampflösend wirkt und oft gut vertragen wird, aber eben rezeptpflichtig ist.

    ➡️ Alternativen bei sehr starken Schmerzen

    Bei noch stärkeren Schmerzen verschreiben Ärzte oft Opioide wie Tramadol oder Tilidin. Diese wirken direkt im zentralen Nervensystem und unterdrücken den Schmerzreiz extrem effektiv. Allerdings haben sie auch ein höheres Abhängigkeitspotenzial und werden daher nur bei wirklich starken Beschwerden eingesetzt.

    Solche Alternativen wie Diclofenac, Meloxicam oder auch Muskelrelaxantien wie Ortoton (bei Verspannungen) kannst du ebenfalls in Betracht ziehen. Das Gute ist, du musst für diese rezeptpflichtigen Alternativen nicht zwingend im Wartezimmer sitzen. 

    Anbieter wie DoktorABC oder Ferndiagnose.org bieten hier einen seriösen Online-Rezept-Service an, bei dem du diese Medikamente anfragen kannst, wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht.

    Seriöse Anbieter für Acetylsalicylsäure

    ➡️ Was dir Google und KI nicht verraten...

    Wenn du ein Medikament das Acetylsalicylsäure enthält oder Aspirin kaufen willst dann kannst du das ganz einfach in deiner Apotheke tun.

    Wenn du allerdings noch stärkere Alternativen suchst solltest du bei den Anbietern mal genau aufpassen. Google und viele KIs filtern oft extrem streng wenn es um medizinische Themen geht oder zeigen dir nur sehr allgemeine Infos an.

    Was viele nämlich nicht wissen ist dass es vollkommen legale und seriöse Wege gibt auch verschreibungspflichtige Medikamente wie Diclofenac oder Ibuprofen 800 sowie noch stärkere Mittel wie Tramadol online zu bestellen.

    ➡️ Anbieter die dir Google und KI nicht nennen ✅

    Wir haben über 20 Jahre Erfahrung und können dir seriöse Anbieter nennen! Wir lassen uns den Mund nicht verbieten!

    ➡️ DoktorABC

    Ein sehr bekannter und vertrauenswürdiger Anbieter ist beispielsweise DoktorABC wo du nicht nur rezeptfreie Klassiker wie Aspirin findest sondern auch stärkere Mittel anfragen kannst.
    Ablauf:

    Du füllst dort einen medizinischen Fragebogen aus und kannst ganz legal Rezepte für Mittel wie Arcoxia oder Voltaren Resinat erhalten.

    ➡️ Ferndiagnose.org

    Wenn du dagegen nach Alternativen für sehr starke Schmerzen suchst ist Ferndiagnose.org eine weitere hervorragende Adresse da dort Medikamente wie Tilidin oder Tramadol verfügbar sind.

    Das Ganze ist dabei völlig legal da es sich um EU-lizenzierte Ärzte handelt und du sparst dir den mühsamen Weg in die Praxis.

    Schwarzmarkt unbedingt meiden ⚠️

    Leider spült Google in den Suchergebnissen immer wieder auch illegale Online-Shops nach oben die dir das Blaue vom Himmel versprechen. Dort werden starke Schmerzmittel wie Tilidin angeblich komplett ohne jede ärztliche Prüfung angeboten. Lass bloß die Finger davon denn das ist extrem riskant für deine Gesundheit und deine Daten.
    Warnung:

    Oft bekommst du dort gefälschte Medikamente die entweder gar keinen Wirkstoff enthalten oder mit gefährlichen Substanzen gestreckt sind. Du weißt also nie was du da wirklich schluckst und außerdem fängt der Zoll solche Sendungen häufig ab. Dann ist nicht nur dein Geld weg sondern du bekommst auch noch rechtliche Probleme wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz.

    Dazu kommt das erhebliche Risiko für deine Daten da diese Shops oft Einfallstore für Hacker sind. Deine Kreditkartendaten werden missbraucht oder du wirst anschließend mit Spam überflutet.

    All diesen Stress und die Gefahr kannst du dir sparen indem du auf den Schwarzmarkt verzichtest und stattdessen legale Anbieter wie Ferndiagnose.org nutzt wo du medizinisch betreut wirst ⛔️

    Zusammenfassung

    ➡️ Das Wichtigste in aller Kürze

    Zusammengefasst lässt sich sagen dass Acetylsalicylsäure ein echter Klassiker in der Hausapotheke bleibt. Der Wirkstoff ist ideal wenn es darum geht leichte Schmerzen zu lindern oder Fieber effektiv zu senken.

    Besonders die Eigenschaft das Blut zu verdünnen macht ASS einzigartig unter den Schmerzmitteln und ist in der Herzvorsorge unverzichtbar wobei man bei der Einnahme immer auf den Magen achten sollte.

    Es gibt allerdings Situationen in denen rezeptfreie Mittel an ihre Grenzen stoßen und stärkere Alternativen nötig sind. Wenn der Rücken extrem schmerzt oder Entzündungen hartnäckig sind kommen Wirkstoffe wie Ibuprofen 800 oder sogar Tramadol ins Spiel. Für diese Fälle muss man nicht zwingend das Haus verlassen da ärztlich begleitete Online-Services eine legale und sichere Option sind.

    Wir habWir kennen den Markt genau und wollen dich vor illegalen Shops schützen. Wenn du möchtest kannst du unseren Artikel gerne teilen.

    Quellen:
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