Quantenheilung, dieser Begriff ist zurzeit häufig zu lesen. Doch was ist die quantenphysikalische Bewusstseinstechnologie? Ist sie Selbstheilung mit Gedankenkraft, oder nutzt Sie tatsächlich physikalische Gesetze, um Energieblockaden in Körper und Seele zu lösen und zu heilen?
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Die quantenphysikalische Bewusstseinstechnologie
Zahnärztliche Behandlung in Hamburg
50.000 Zahnärzte sind in Deutschland niedergelassen. Das hört sich doch gut an für die Patienten. Aber den richtigen Zahnarzt zu finden, ist eine wichtige Entscheidung, die nicht einfach ist. In größeren Städten wie in Hamburg ist die Auswahl naturgemäß am umfangreichsten. Die Suche nach dem besten Hamburger Zahnarzt kann dann schon etwas dauern.
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Chinesische Medizin
Das Gebiet Chinesische Medizin, auch als traditionelle chinesische Medizin oder kurz TCM bezeichnet, kann man kaum mit dem der westlichen Schulmedizin vergleichen. Es gibt dort erhebliche Unterschiede in vielerlei Hinsicht. Es liegt ungefähr 2000 Jahre zurück, als in China diese Erfahrungsheilkunde aufkam. Inzwischen wird aber dieser Fachbereich auch hier integriert und angewandt. Immer mehr Menschen möchten sich von den wissenschaftlich belegten Therapien ab und wenden sich an die Chinesische Medizin. Die Sichtweise, aus dem der Mensch dabei gesehen wird, ist völlig anders. Dieser richtet sich auf das Gegenständliche, Materielle, das Stoffliche und ist auf Details gerichtet. Die Gedanken sind im 17. Jahrhundert von Isaac Newton geschaffen worden, mit seinem überzeugenden Weltbild. Die chinesische Medizin beruht ebenfalls auf wissenschaftlicher Grundlage. Die Funktionen und Vorgänge im Körper stehen im Mittelpunkt. Hauptsächlich dabei ist die Energie, welche die Chinesen als Qi bezeichnen und den gesamten Körper durchfließen. Man kann sich das wie Flüsse und Gewässer vorstellen, die durch Landschaften fließen. Innerhalb des Qi verlaufen bestimmte Bahnen, die unter dem Begriff Meridiane bekannt sind.
Schulmedizin
Mit dem Begriff Schulmedizin wird derjenige Bereich der Medizin bezeichnet, der sich auf die herkömmliche wissenschaftliche These bezieht. Gemeint ist damit das normale Studium der Medizin auf Universitäten. Wer sich abgrenzen möchte von anderen Disziplinen wie z. B. der alternativen oder auch chinesischen Heilkunde, der verwendet den Begriff Schulmedizin. Innerhalb dieser Schulmedizin gibt es zahlreiche verschiedene Fachgebiete, die sich an den grundlegenden Teil der Ausbildung anschließen. Bekannt sind Augen,-Frauen, – HNO-Ärzte, Orthopäden, die das gesamte Spektrum der Knochen und Muskeln abdecken, die Dermatologen, die Kenntnisse rund um Hauterkrankungen besitzen. Die Urologen für alle harnableitenden Organe sowie die Internisten, die für sämtliche Knochen und Muskeln im Körper zuständig sind. Letztere unterteilen sich weiterhin noch in Gebiete für Herz, – Lungen-/Bronchial- (Atemwege), – und Magenerkrankungen. Es gibt außer diesen noch weitere Spezialisten, die aber derzeit weniger bekannt sind. Doch ein Gebiet darf auch nicht vergessen werden, vor allem da es heutzutage zunehmend mehr Patienten betrifft, das ist die Neurologie/Psychiatrie.
Akupunktur
Viele Menschen wenden sich heute den alternativen Heilmethoden zu. Da gibt es einige, unter ihnen auch das Gebiet der chinesischen Medizin. Und ein Bereich, der dazugehört und inzwischen sehr bekannt wurde, ist Akupunktur. Viele Ärzte haben mittlerweile eine Ausbildung und Qualifikation in dieser Methode absolviert. Dabei spielen besonders die sogenannten Lebensenergien eine Rolle, die als Qi bezeichnet werden. Diese befinden sich nach Vorstellung der Chinesen auf gewissen Bahnen, den Meridianen. Diese haben Einfluss auf sämtliche Körperfunktionen und sollen diese bei Erkrankungen regeln. Klinisch ist Akupunktur bewiesen, das haben mehrere Studien ergeben. Solche Nadeltherapie ist bereits sehr lange bekannt und reicht bis in das zweite Jahrhundert vor Christus zurück. Damals wurden erste steinische Nadeln erwähnt.
Schmerzmittel
Drei große Gruppen werden hauptsächlich bei Schmerzmitteln unterschieden. Einmal die einfachen Schmerzmittel, die sich auch „Nichtopioide Analgetika“ nennen, aber daneben gibt es auch auf pflanzlicher Basis Homöopathika und Schmerztherapeutika. Dann gibt es noch starke Schmerzmittel, die sogenannten „Opioide“ und die betäubenden Mittel, die sogenannten „Lokalanästhetika“.
Homöopathie
An wachsender Beliebtheit erfreuen sich Naturheilverfahren. Aufgrund dessen, dass die Homöopathie, wenn sie richtig angewendet wird, nebenwirkungsfrei ist, steigt die Nachfrage ständig. „Homöopathie“ ist ein Begriff, der aus der griechischen Sprache stammt und mit „ähnlichem Leiden“ übersetzt werden kann. Am gesunden Menschen kann in der Homöopathie mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs eine Erkrankung behandelt werden.
Onlineapotheken
Jeder kennt und besucht sie mehr oder weniger oft, die Apotheke. Es handelt sich dabei um ein Geschäft, das Arzneimittel, Medikamente sowie alle medizinischen Produkte abgibt und verkauft. Teilweise werden dort auch Laborarbeiten durchgeführt und manchmal auch Medikamente hergestellt. Inhaber einer solchen Apotheke, das gilt inzwischen auch für die sogenannte Onlineapotheke, ist fast immer eine Person, die ein Studium der Pharmazie absolviert hat und damit die Bezeichnung Apotheker trägt. Da spielt es keine Rolle, ob die Apotheke vor Ort oder man sich an die Onlineapotheke wendet. Aufgabe von allen dort Beschäftigten ist es, die Patienten bzw. Kunden zu beraten, zu den Medikamenten die notwendigen Informationen bereitzustellen und zu erklären, vor allem was Nebenwirkungen betreffen und auch auf die Wechselwirkungen einzugehen. Ansonsten sollte dort auch fachkundig Auskunft gegeben werden, was sonst noch an Produkten angeboten wird. Z. B. Nahrungsergänzungsmittel, kosmetische Produkte und alle weiteren gesundheitlichen Artikel. (weiterlesen…)
Medikamente
Medikamente sind chemische oder auch natürliche Stoffe und Substanzen, die zur Heilung oder auch Linderung bzw. Vorbeugung von Erkrankungen dienen. Manche Medikamente dürfen nur auf Rezept abgegeben werden, andere wiederum sind frei verkäuflich. Entweder nur in Apotheken oder sonst auch allgemein in Supermärkten u. a. Werden Patienten mit Medikamenten bzw. Arzneimitteln behandelt, spricht man von Medikation. Die Grundlage zur Abgabe und sonstigen Vorschriften ist im Arzneimittelrecht verankert. Dort sind weiterhin auch Vorschriften zur Bezeichnung der Medikamente festgelegt sowie verpflichtende Informationen, die der jeweilige Hersteller für die Patienten, Verbraucher und alle anderen Anwender zur Verfügung stellen muss.
Aspirin
Das Medikament namens Aspirin ist inzwischen wohl jedem bekannt. Zuerst wurde dem Wirkstoff zu Beginn des 20. Jahrhunderts das Patent verliehen und anschließend vermarktet. Gleichzeitig bekam das Medikament die geschützte Marke. Hergestellt wurde es von der Firma Bayer AG im Jahre 1899. Dieser Markenname ist bis in die heutige Zeit geblieben, sowohl das reine Aspirin als auch Produkte, in denen der Wirkstoff enthalten ist. Bei dem Stoff selbst, der ja im eigentlichen Sinn zur Wirkung kommt, handelt es sich um Acetylsalicylsäure. Teilweise wird Aspirin auch unter diesem chemischen Begriff in Apotheken abgegeben. Es kommt auf die Firma an, die das Produkt herstellt, die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig. Es können mit Aspirin sämtliche Schmerzen gestillt bzw. gelindert, Entzündungen gemildert, Fieber gesenkt werden. Doch es gibt noch weitere Einsatzbereiche, bei denen Aspirin erfolgreich angewandt werden kann.